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Leiterrunde Wochende 2005






 

Die Fahrt zum Thema Projektmanagement ging vom 14. 01. bis zum 16.01.

Am Freitag trafen wir gegen 18.00 Uhr in der Kolpingbildungsstätte in Soest ein, nachdem wir unsere Zimmer aufgeteilt hatten, stärkten wir uns erst einmal.

Ein festes Programm gab es heute nicht, so hatten wir endlich mal die Gelegenheit uns in Ruhe ohne eine Aktion auszutauschen.

Da es in Soest auch eine Kegelbahn gibt, verlegten wir zur späteren Stunde den Abend aus dem Weinkeller Richtung Kegelbahn, um uns auf das Bezirkskegel Turnier einzustimmen.

- Nicht das wir Übung nötig hätten -

 







Am Samstag starteten wir mit einem kleinen Aufwärmspiel, dann ging es mit einem vollgepackten Programm weiter. Hierzu hatten wir uns die Referenten, aus den Dekanatsstellen Rietberg und Wiedenbrück, Matthias Lütkebohle und Holger Drude eingeladen, die uns viele, viele Informationen Rund ums Thema Projekte Planen mitgeben konnten.

Zur Einstimmung gab es erstmal eine Fotostory, bei dem die einzelnen Phasen zur Projektplanung und Durchführung anschaulich erklärt wurden.

 

 

 

Ein Projekt kann man so in 7 Phasen unterteilen:

1. Ideensammlung

2. Beratung

3. Entscheidung

4. Vorbereitung

5. Durchführung

6. Feiern

7. Auswertung








Mit verschieden Methoden sammelten wir nun praktisch Ideen für die verschiedensten Aktionen.

Schnell füllten sich fast spielerisch die Plakate und eine Flut an möglichen Aktionen kam zum Vorschein.

Bei der Beratung, strukturierten wir dann die einzelnen Ideen zu festen durchführbaren Aktionen.

Von der Motto-Party bis hin zu einem Meditations-Abend war alles dabei.

Tja, aber dann mussten wir uns letztendlich für eine Aktion entscheiden.

So wurde erst in zweier Gruppen diskutiert, was für eine Aktion interessant und wirklich in der kürze der Zeit machbar ist.

Danach wurden die Gruppen erweitert, bis sich schließlich zwei Projekte herauskristalisierten.

 

- Ein Groß-Spiel (Mikado) bauen

          oder

- Eine Foto-Story entwickeln

 

Da wir uns nicht sofort auf eine Aktion einigen konnten, sammelten wir nun Argumente für den eigenen Standpunkt, die wir dann dem "feindlichen Lager" vorstellten.

Leider waren beide Argumentationsseiten, so ausgeglichen, als wenn sie aus einer Hand kommen würden - und da wir sooo gut sind, machten wir einfach zwei Gruppen und zwei Projekte.




Gruppe I, baute also das Riesen-Mikado und fuhr erstmal zum Geld ausgeben in den Baumarkt. Dort kauften sie Holzstangen, Klebeband, Farbe, ... ein und reparierten nebenbei noch den Kolping Bully.

Im Haus angekommen, legten sie dann los und bastelten munter drauf los.

Bis schließlich ein wunderschönes und wirklich riesiges Mikado entstand, dass uns und den Kids wohl viel Spaß bringen wird.

 


Die zweite Gruppe musste sich nun zur Foto Story, erstmal ein Hauptthema überlegen, nun ging die Diskussion weiter, aber man einigte sich dann auf den Brennpunkt "Außenseiter", dann mussten nur noch verschiedenste Geschichten dazu gesucht und Dokumentiert werden.

Als diese Pläne dann schriftlich festgehalten wurden, konnte es zur eigentlichen Aktion über gehen. Also Location finden, Fotos schiessen, Ketchup im Gesicht verteilen, Fotos schiessen, neue Location finden, Fotos schiessen, ...

und so wurde ein Foto nach dem anderen auf Band gebunden.








In Phase 7 ging es dann um die Auswertung, jede Gruppe stellte der Anderen nun seine vorläufigen Ergebnisse vor, grandios beide Projekte gelungen und auch noch Spaß gehabt ;-)

 

Punkt 6 das feiern wurde natürlich nicht vergessen sondern im Weinkeller und auf der Kegelbahn NACHGEHOLT!!!

 


 

Am Sonntag, nach wenig Schlaf ging es dann ausgeschlafen zum weiteren Programm, das uns nun das Vorbereitungsteam Theresa N. und Ann-Christin vorstellten.

Heute sammelten wir unsere Jährlichen Aktionen und Projekte und fasten sie in einem Jahresplan zusammen, nach und nach füllte sich der Kalender - da gibt es ja doch die ein oder andere Aktion die die Kolpingjugend so macht.

Danach durften wir uns erst einmal bei verschiedenen Traumreisen entspannen - gähn.

 

Tja, und dann war es das auch schon wieder, Dank, Dank, Dank und weiterhin ausgefeilte Methoden und gelungene Projekte.













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